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Rüdiger Frieß: Die Sanierungsentscheidung bei der Sanierung des Unternehmensträgers im Insolvenzfall und die Auswirkungen bilanzieller, finanzieller sowie umwandlungsrechtlicher Sanierungsmaßnahmen auf den Fortführungswert

Rüdiger Frieß

Die Sanierungsentscheidung bei der Sanierung des Unternehmensträgers im Insolvenzfall und die Auswirkungen bilanzieller, finanzieller sowie umwandlungsrechtlicher Sanierungsmaßnahmen auf den Fortführungswert

Anlaß der Arbeit war die Einführung der Insolvenzordnung zum 1. Januar 1999 mit der eine Reihe von gravierenden Änderungen einher gehen: Das neue Verfahren soll den Beteiligten eine marktkonforme Insolvenz-bewältigung ermöglichen mit dem Hauptziel der bestmöglichen Ver-wertung des Schuldnervermögens. Erreicht werden soll dies auf dem Weg der Gläubigerautonomie und Deregulierung, in dem die Gläubiger über die gleichrangigen Verwertungsformen der
Liquidation, übertragenden Sanierung und der Sanierung des Unter-nehmensträgers entscheiden. Damit rückt die Sanierungsentscheidung in den Mittelpunkt der neuen Insolvenz-ordnung.Die vorliegenden Arbeit will einen Beitrag leisten, in dem unter Beachtung der rechtlichen Gegebenheiten aufgezeigt wird, wie den Gläubigern eine Sanierungs-entscheidung bei der Sanierung des Unternehmensträgers im Insol-venzfall ermöglicht wird. Es wird daher zunächst untersucht, welche adäquate betriebswirtschaftliche Methode bei der Sanierungs-entscheidung anzuwenden ist. Hiernach schließt sich eine Darstellung von Bilanzierungsproblemen an, die in der Vermögensübersicht zum Zeitpunkt der Sanierungsentscheidung auftreten.Mit einer Untersuchung der Auswirkungen bilanzieller, finanzieller sowie
umwandlungsrechtlicher Sanierungsmaßnahmen auf den Fortführungswert wird die Arbeit abgerundet und beendet.

Leseproben

Inhaltsverzeichnis und Einleitung (pdf)

  • broschiert: 304 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0213-1

    39,00 € (Preisbindung aufgehoben)

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