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Christiane Wilke: Forschen, Lehren, Aufbegehren

Christiane Wilke

Forschen, Lehren, Aufbegehren

100 Jahre akademische Bildung von Frauen in Bayern

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts bietet sich in Bayern Frauen, die studieren wollen, eine große Auswahl an wissenschaftlichen und musischen Fächern. Heute gehören Studentinnen und Dozentinnen zum Alltag der Universitäten und Fachhochschulen – in einigen Fächern stellen sie die Mehrheit der Studierenden, in anderen sind sie eher selten, in vielen Fächern besetzen sie etwa die Hälfte der Hörsäle.
Das war nicht immer so: Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden in Deutschland Frauen, die sich um ein Universitätsstudium bemühten, abgewiesen oder ausgelacht. Dennoch gelang es einigen Frauen, in die Männerfestung Universität vorzudringen, manche errangen sogar den Doktortitel. Nach langwierigen Auseinandersetzungen über Sinn und Zweck des Frauenstudiums wurde in Bayern 1903 die Immatrikulation für Frauen genehmigt.
Die ersten Ärztinnen, Anwältinnen, Gymnasiallehrerinnen, Sozialwissenschaftlerinnen, Chemikerinnen haben als Pionierinnen einen Weg gebahnt, den immer mehr Frauen beschreiten.
Das Buch zeigt Etappen des Frauenstudiums auf und wirft einen Blick auf Hochschulen und Berufswelt: Dürfen Frauen Medizin studieren? Die Wissenschaft wird erobert. Hochschulen heute. Haben Frauen es geschafft?

Leseproben

Inhaltsverzeichnis und Einleitung (pdf)

komplettes Buch in PDF-Ansicht (pdf)

  • broschiert: 120 Seiten
    Format: 21 x 14
    ISBN 978-3-8316-0273-5

    39,98 € (Preisbindung aufgehoben)

    zur Zeit nicht auf Lager, erhältlich über Amazon.de

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