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Daniel Schlößer: Delisting auf Initiative des Emittenten

Daniel Schlößer

Delisting auf Initiative des Emittenten

Trotz der großen wirtschaftlichen Bedeutung eines freiwilligen Delisting, also dem teilweisen oder völligen Rückzug von der Börse, sind dessen juristische Voraussetzungen noch un-geklärt. Diese sind Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Nach der Darstellung der Motive für einen solchen Schritt werden die kapitalmarktrechtlichen Voraussetzungen erörtert und unter-sucht, ob § 38 Abs. 4 BörsG und die den Anlegerschutz beim Delisting konkretisierenden Vorschriften der Börsenordnungen verfassungsgemäß sind. Außerdem wird das Gesell-schaftsrechts des Delisting behandelt sowie diskutiert, ob durch das sogenannte cold De-listing, also Umstrukturierungsmaßnahmen, die zu einem zwangsläufigen Zulassungswiderruf führen, das Widerrufsverfahren nach § 38 Abs. 4 BörsG in unzulässiger Weise umgangen wird. Das Buch versucht, die Interessen des Emittenten und der Aktionäre zu einem angemessenen Ausgleich zu bringen und wendet sich gleichermaßen an Wissenschaft und Praxis.

Leseproben

Inhaltsverzeichnis und Einleitung (pdf)

  • broschiert: 365 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0204-9

    39,00 € (Preisbindung aufgehoben)

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