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Christian Athenstaedt: Die Kompetenzverteilung in der deutschen staatlichen Entwicklungszusammenarbeit

Christian Athenstaedt

Die Kompetenzverteilung in der deutschen staatlichen Entwicklungszusammenarbeit

Zur Zulässigkeit entwicklungspolitischer Maßnahmen deutscher Bundesländer und Kommunen

Im Dezember 2004 zerstörte eine gewaltige Flutwelle, ein sog. Tsunami, weite Teile Südostasiens. Die Bilder der unvorstellbaren Zerstörungen waren der Anstoß einer weltweiten Anteilnahme. Die Bundesregierung, aber auch zahlreiche deutsche Städte, Gemeinden und Bundesländer, engagierten sich beim Wiederaufbau und übernahmen Patenschaft beim Aufbau von Dörfern, Städten und Provinzen. Dieses Engagement sowie die zahlreichen Entwicklungen der letzten Jahre auf nationaler und internationaler Ebene im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit gaben Anlass, die Verteilung und Verschränkung von Kompetenzen der verschiedenen staatlichen Akteure zu untersuchen. Dabei werden die einzelnen entwicklungspolitischen Aktivitäten der verschiedenen Ebenen im In- und Ausland sowie die vielfältigen Formen des Zusammenwirkens, beispielweise beim Abschluss von TZ-Rahmenabkommen, in Bund-Länder-Ausschüssen oder der Projektarbeit dargestellt und untersucht.

Leseproben

Inhaltsverzeichnis und Einleitung (pdf)

  • broschiert: 352 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0999-4
    Erschienen: 17.02.2011

    49,00 € (Preisbindung aufgehoben)

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  • E-Book: 352 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0999-4
    Erschienen: 17.02.2011

Über den Autor

Christian Athenstaedt studierte von 1999 bis 2004 Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Völker- und Europarecht an den Universitäten Dresden, Pietermaritzburg (Südafrika) und Berlin, wo er sein erstes juristisches Staatsexamen ablegte. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Rechtsreferendariat im Bezirk des Kammergerichts Berlin, mit Stationen beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Rechtsabteilung der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH. Seit 2008 ist er Mitarbeiter der GTZ. Im Mai 2010 wurde er an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit der vorliegenden Arbeit promoviert, die von Herrn Prof. Dr. Andreas Zimmermann, LL.M. (Harvard), betreut wurde.

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