Lorenz Barth
Öffentliche Interessen, insbesondere kartellrechtliche Interessen, als Grenze der Anerkennung fehlerhafter Gesellschaften
Die Rechtsprechung und die herrschende Lehre verweigern Gesellschaften, die gesetz- oder sittenwidrige Ziele verfolgen, jegliche rechtliche Anerkennung, auch für die Vergangenheit. Gegen diesen Schematismus wendet sich die vorliegende Arbeit. Sie zeigt, daß gerade bei wirtschaftlich tätigen Gesellschaften Geschäftspartner und Gläubiger den Fortbestand einer Gesellschaft wünschen, um auf sie zugreifen zu können. Die Arbeit sucht Lösungen für wichtige Streitfälle, insbesondere für Gemeinschaftsunternehmen, die gegen das Kartellverbot verstoßen.
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: 168 Seiten Format: ISBN 978-3-89481-086-3 19,33 € (Preisbindung aufgehoben)