utzverlag

Jana Welte: Wer nicht »sagt«, der nicht gewinnt

Jana Welte

Wer nicht »sagt«, der nicht gewinnt

Eine Fallstudie zum Zusammenhang zwischen Kommunikation, Commitment und Engagement in einem deutsch-amerikanischen Merger

Jede zweite Unternehmens-Ehe schwächt die beteiligten Unternehmen statt sie zu stärken. Warum? / Aus der Fülle der Merger-Literatur extrahiert diese Arbeit zunächst wissenschaftlich belegte Stellhebel und gießt sie in ein Erfolgsmodell für Merger und Akquisitionen. Die anschließende standardisierte Untersuchung zeigt am Beispiel eines deutsch-amerikanischen Mergers, wie Manager allein durch ihre Kommunikation die Unternehmensbindung und das Engagement ihrer Mitarbeiter in einem Merger beeinflussen. / Fazit: Wer nicht sagt, der nicht gewinnt.

Leseproben

Inhaltsverzeichnis und Einleitung (pdf)

  • broschiert: 200 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0308-4
    Erschienen: 25.11.2004

    44,00 € (Preisbindung aufgehoben)

    In den Warenkorb

Ähnliche Bücher

  • Hella Marie Parpart: Die Rolle sozialer Emotionen in der Borderline-Persönlichkeitsstörung

    Hella Marie Parpart

    Die Rolle sozialer Emotionen in der Borderline-Persönlichkeitsstörung

    Ein zentrales Merkmal der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist ein tiefgreifendes Muster intensiver negativer Emotionen. Die sozialen Emotionen Scham und Schuld sowie die Basisemotionen Angst und Ärger spielen für BPS-Patientinnen und Patienten eine bedeutende Rolle, jedoch war bislang unklar, welche Störungsrelevanz sie aufweisen und ob sich diese...

  • Lydia Unterberger: Kindliche zerebrale Sehstörungen (CVI)

    Lydia Unterberger

    Kindliche zerebrale Sehstörungen (CVI)

    Beeinträchtigungen des Sehens im Kindesalter werden nicht ausschließlich durch ophthalmologische Auffälligkeiten verursacht. Auch eine frühkindliche Hirnschädigung kann die Entwicklung der visuellen Wahrnehmung beeinträchtigen. Diese zentral verursachten Entwicklungsstörungen werden zerebrale Sehstörungen, bei Kindern kurz CVI (Cerebral Visual Impairment) genannt.

  • Otto Schmid, Thomas Müller: Empfehlungen zum Beratungssetting in Substitutionsbehandlungen

    Otto Schmid, Thomas Müller

    Empfehlungen zum Beratungssetting in Substitutionsbehandlungen

    Bei einer Abhängigkeitsstörung handelt es sich um eine schwere, multifaktoriell bedingte und zur Chronifizierung neigende Erkrankung. Die Empfehlungen für substitutionsgestützte Behandlungen bei Opioidabhängigkeit der Schweizerischen Gesellschaft für Suchtmedizin (SSAM) beleuchten vor allem die medizinischen Belange der Substitution.