utzverlag

Christopher Maierhöfer: Geschmacksmusterschutz und UWG-Leistungsschutz

Christopher Maierhöfer

Geschmacksmusterschutz und UWG-Leistungsschutz

Ein Vergleich unter Berücksichtigung des Konkurrenzverhältnisses

Nachahmungen von Produktgestaltungen können im deutschen Recht vor allem mit Hilfe des Geschmacksmusterrechts und des ergänzenden wettbewerbsrechtlichen Leistungsschutzes unterbunden werden. Das Verhältnis dieser beiden Schutzinstitute zueinander ist dabei seit jeher umstritten. Der Autor nimmt die jüngsten Umwälzungen und Gesetzesreformen im Geschmacksmuster- und Wettbewerbsrecht zum Anlass, die Schutzinstitute umfassend miteinander zu vergleichen. Davon ausgehend macht er Vorschläge für die Neubestimmung des Konkurrenzverhältnisses. Dabei kommt die Arbeit insbesondere zu dem Ergebnis, dass an dem von der Rechtsprechung gewährten direkten Leistungsschutz nach UWG, der an die »Schutzwürdigkeit« der Formgebung anknüpft, nicht mehr festgehalten werden kann. Auch der formlose Schutz durch das nicht eingetragene Gemeinschaftsgeschmacksmuster übt Einfluss auf die Anwendbarkeit des ergänzenden Leistungsschutzes von Produktgestaltungen aus.

Leseproben

Inhaltsverzeichnis und Einleitung (pdf)

Leseprobe (pdf)

  • broschiert: 242 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0588-0
    Erschienen: 22.05.2006

    52,00 € (Preisbindung aufgehoben)

    In den Warenkorb

Über den Autor

Christopher Maierhöfer, geboren 1977, wuchs in Aschaffenburg auf. Das Jurastudium absolvierte er an den Universitäten Regensburg, Verona und München, wo er 2003 das Erste Juristische Staatsexamen ablegte. In München entstand auch die vorliegende Arbeit, mit der er an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg promovierte. Im Jahr 2005 begann der Autor das Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg.

Ähnliche Bücher