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Marion Bretag: Arbeitszeitflexibilisierung im Interessenkonflikt zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern: eine unternehmungspolitische Analyse

Marion Bretag

Arbeitszeitflexibilisierung im Interessenkonflikt zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern: eine unternehmungspolitische Analyse

Der Einsatz flexibler Modelle der Arbeitszeit ist auf der Arbeitgeberseite i.d.R. mit der Erwartung der Erzielung von Wettbewerbsvorteilen verbunden. Auf der Arbeitnehmerseite wird dagegen die Erwartung geweckt, Beruf und Familie besser in Einklang bringen zu können.
In der vorliegenden Arbeit erfolgt eine systematische Analyse des Konfliktfeldes der Arbeitszeitflexibilisierung unter Orientierung am konflikttheoretischen Ansatz der Unternehmungspolitik. Es werden die Grundmodelle der Arbeitszeitflexibilisierung unter dem Gesichtspunkt der Wirkungen auf die in der Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Austauschbeziehung verfolgten Interessen untersucht und mögliche Ursachen der Interessenkonflikte um die Arbeitszeit aufgezeigt. Diese Analyse stellt einen Beitrag für ein verbessertes Verständnis der Konfliktproblematik der Arbeitszeitflexibilisierung dar und unterstützt die Praxis bei der Suche nach effizienten Modellen der Flexibilisierung der Arbeitszeit.

Leseproben

Inhaltsverzeichnis und Einleitung (pdf)

Leseprobe (pdf)

  • broschiert: 269 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0716-7
    Erschienen: 09.08.2007

    55,00 € (Preisbindung aufgehoben)

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Über den Autor

Frau Marion Bretag, geb. am 30.12.1972, arbeitete nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre von 1997 bis 2004 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbes. Unternehmensplanung, Organisation und Personalwesen der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Seit Oktober 2004 ist sie als Assistentin der Klinikumsleitung in der Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH in Potsdam tätig.

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