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Meike de Vries: Das Theodizee-Problem bei Thomas Hardy

Meike de Vries

Das Theodizee-Problem bei Thomas Hardy

Dargestellt an den Romanen Far from the Madding Crowd, The Return of the Native, The Mayor of Casterbridge, Tess of the D’Urbervilles und Jude the Obscure

»But, might some say, where was Tess’s guardian angel? Where was the providence of her simple faith? Perhaps, like that other god of whom the ironical Tishbite spoke, he was talking, or he was pursuing, or he was in a journey, or he was sleeping and not to be awaked.«
Thomas Hardy gilt als einer der berühmtesten Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters und als wichtiger Wegbereiter der literarischen modernen Ästhetik des 20. Jahrhunderts.
In dieser Arbeit werden einerseits die Fragestellung des Theodizee-Problems und deren literaturwissenschaftliche und literaturästhetische Konsequenzen für die Romane Hardys analysiert. Andererseits werden Aspekte aus Mentalitäts- und Kulturgeschichte wie das Phänomen des »Disappearance of God« im »Age of Doubt« oder die Evolutionstheorie von Charles Darwin, aber auch Gesichtspunkte aus Philosophie und natürlich Theologie auf das Romanwerk Hardys bezogen.

Victorianweb: Das Werk Thomas Hardys im historischen Kontext

Leseproben

Inhaltsverzeichnis und Einleitung (pdf)

Leseprobe (pdf)

  • broschiert: 274 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0902-4
    Erschienen: 03.06.2009

    44,00 € (Preisbindung aufgehoben)

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  • E-Book: 274 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0902-4
    Erschienen: 03.06.2009

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