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Sandra Nißl: Die Sprachenfrage in der Europäischen Union

Sandra Nißl

Die Sprachenfrage in der Europäischen Union

Möglichkeiten und Grenzen einer Sprachenpolitik für Europa

Sprachenpolitik in der Europäischen Union befindet sich in einem Spannungsfeld – einerseits gilt die Sprachenvielfalt als zu schützender Reichtum, andererseits kann sie aber eine rasche Weiterentwicklung des Projekts Europa verzögern. Die Politik steht hier nicht nur vor praktischen und sozialpolitischen, sondern auch vor rechtlichen Herausforderungen. Europäische Sprachenpolitik basiert auf zwei Pfeilern: Es muss in Zukunft zum einen über neue Modelle für einen gerechteren, effizienteren und ökonomischeren Gebrauch der Amts- und Arbeitssprachen und zum anderen über eine sinnvolle Implementierung einer Sprachenpolitik für Gesamteuropa reflektiert werden.

Leseproben

Inhaltsverzeichnis und Einleitung (pdf)

  • broschiert: 336 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-4078-2
    Erschienen: 25.05.2011

    48,00 € (Preisbindung aufgehoben)

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Über die Autorin

Die Autorin stammt aus Bad Tölz und studierte Romanische Philologie (Spanisch), Politische Wissenschaft und Europäische Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München (M.A.). Ihren Masterabschluss in European Studies erhielt sie am Europakolleg Hamburg/Universität Hamburg. An der Ludwig-Maximilians-Universität München promovierte sie in den Fächern Romanische Philologie und Politische Wissenschaft. Einige Forschungs- und Auslandsaufenthalte führten sie nach Hamburg und Berlin sowie mehrfach nach Belgien, Spanien, Namibia und in die USA.

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