utzverlag

Josef Naef: Wirtschaftsliberalismus

Josef Naef

Wirtschaftsliberalismus

Wird Freiheit zur Fata Morgana?

Der dominierende Wirtschaftsliberalismus ist eine Ideologie, die primär die Interessen mächtiger Wirtschaftsakteure bedient. Mit dem bedenklichen Ergebnis, dass für sehr viele Menschen die Voraussetzungen zur Freiheit nachweislich schwinden.

»Wir müssen Institutionen ersinnen, die es uns erlauben, die ökonomische Macht auf demokratische Weise zu kontrollieren, und die uns Schutz vor der ökonomischen Ausbeutung gewähren.«
Karl R. Popper

  • broschiert: 192 Seiten
    Format: 18,5 x 12
    ISBN 978-3-8316-4182-6
    Erschienen: 20.01.2014

    20,00 € (Preisbindung aufgehoben)

    In den Warenkorb

Über den Autor

Dr. phil. Josef Naef ist Professor für Wirtschaftsethik an der Berner Fachhochschule. Er verfügt über eine dreissigjährige Erfahrung im Wirtschaftsleben, wovon über zwanzig Jahre als Führungsperson bzw. als erfolgreicher Unternehmer. Josef Naef studierte Betriebsökonomie, Philosophie, Soziologie, Religionswissenschaft, Didaktik sowie Pädagogische Psychologie.

Ähnliche Bücher

  • Franz Alto Bauer: Selbstarchäologie

    Franz Alto Bauer

    Selbstarchäologie

    Was ist wahr und was ist falsch? Wer hat recht und wer irrt sich? Zentrales Anliegen einer jeden Wissenschaft ist es, Feststellungen zu treffen und Ergebnisse zu präsentieren: Das ist die Lösung! So ist es! Dass dies in den Geisteswissenschaften nicht ohne weiteres möglich ist,...

  • Horst-Dietrich Otto: Pathogenese der bilateral-symmetrischen, häufig hereditären Fehlbildungen

    Horst-Dietrich Otto

    Pathogenese der bilateral-symmetrischen, häufig hereditären Fehlbildungen

    Der Autor war bis zum Beginn des Rentenalters im März 2003 Direktor der HNO-Klinik des Krankenhauses in Berlin-Friedrichshain. Im Juni 2017 erschien von ihm die Publikation Pathogenese der Fehlbildungen (zwei Bände). Darin wurden vorwiegend die nicht erblichen endogenen Fehlbildungen besprochen. Danach beschäftigte ihn dieses Thema weiter.

  • Wolfgang Huber (Hrsg.): Die Weiße Rose – Kurt Hubers letzte Tage

    Wolfgang Huber (Hrsg.)

    Die Weiße Rose – Kurt Hubers letzte Tage

    „Wenn ich mich frag: Was hab ich hinterlassen? Konzepte. Skizzen nur – Papierne Massen. Kaum eine Reinschrift. Reinschrift meines Lebens Ist nur der Tod – und der war nicht vergebens.“ Der NS-Justiz ausgeliefert verfasst Kurt Huber in den letzten Tagen seines Lebens zahlreiche Dokumente, die...

  • Christoph Eppler: Söldner, Schädel und Soldaten

    Christoph Eppler

    Söldner, Schädel und Soldaten

    Der Krieg gibt sich in all seinem gräßlich-archaischen Schrecken als zeitenüberdauerndes Signum der Menschheit zu erkennen. Er und seine mehr oder weniger freiwilligen Akteure, „Söldner, Schädel und Soldaten“, scheinen „angeboren“, unausrottbar, unauslöschlich in der menschlichen Natur verankert? Diese Untersuchung intendiert, das Phänomen „Krieg“ mit seinem...