Stephan Philipp Forst
Grenzen deliktischer Haftung bei psychisch vermittelter haftungsbegründender Kausalität
Die Arbeit analysiert zunächst die höchstrichterliche Rechtsprechung zur Problematik der psychisch vermittelten haftungsbegründenden Kausalität im Deliktsrecht, um die tragenden Gesichtspunkte für eine Haftung des Erstverursachers in diesen Fällen herauszuarbeiten. Diese werden sodann in die aus dem Selbstverantwortungs- und dem Beherrschbarkeitsprinzip als rechtsphilosophischen Prämissen entwickelten Modelle der mittelbaren und der fahrlässigen Verursachung implementiert. Schließlich werden die beiden Lösungsmodelle auf eine Vielzahl von Beispielsfällen aus Literatur und Rechtsprechung angewandt.
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: 237 Seiten Format: ISBN 978-3-8316-8373-4 30,06 € (Preisbindung aufgehoben)
vergriffen