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Elke Lauterbach-Phillip: Die GEDOK (Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V.) – ihre Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Bildenden und Angewandten Kunst

Elke Lauterbach-Phillip

Die GEDOK (Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V.) – ihre Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Bildenden und Angewandten Kunst

Im Jahre 1926, in einer Zeit in der sich bildende Künstlerinnen auf dem Kunstmarkt mit Erfolg zu etablieren begannen, wurde die GEDOK auf Initiative von Ida Dehmel in Hamburg gegründet. Ziel der GEDOK war es, eine gleichberechtigte Stellung der Künstlerin in der Gesellschaft durchzusetzen. Von Anfang an waren alle künstlerischen Sparten in der GEDOK vertreten: Bildende und Angewandte Kunst, Literatur, Musik sowie Darstellende Kunst. Bereits am Ende der Weimarer Republik war die GEDOK zu einem Netzwerk von rund 7000 Mitgliedern angewachsen. Namhafte Künstlerinnen und Kunstfreundinnen waren in der GEDOK aktiv, wie z.B. die Malerin Anita Rée, die Keramikerin Auguste von Papendiek sowie die Kunsthistorikerin Rosa Schapire. Auf Basis umfangreichen Archivmaterials wird die Geschichte der GEDOK, unter besonderer Berücksichtigung der Bildenden und Angewandten Kunst, vom Zeitpunkt ihrer Gründung 1926 bis zur Wiedervereinigung 1990 dokumentiert.

Leseproben

Inhaltsverzeichnis und Einleitung (pdf)

  • broschiert: 316 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0392-3
    Erschienen: 04.05.2005

    54,00 € (Preisbindung aufgehoben)

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