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Thomas Streifeneder: Die Agrarstrukturen in den Alpen und ihre Entwicklung unter Berücksichtigung ihrer Bestimmungsgründe

Thomas Streifeneder

Die Agrarstrukturen in den Alpen und ihre Entwicklung unter Berücksichtigung ihrer Bestimmungsgründe

Eine alpenweite Untersuchung anhand von Gemeindedaten

Der Agrarsektor in den Alpen hat sich tief greifend verändert. Seit 1980 ist die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe alpenweit um 40% zurückgegangen. Nicht alle Alpenräume sind gleich stark vom agrarstrukturellen Wandel betroffen, der zwischen und innerhalb den Alpengebieten teilweise stark divergiert. Die agrarstrukturellen Veränderungen haben gesellschaftliche Folgen. Die Art der Aufrechterhaltung oder Aufgabe der Nutzflächen bzw. landwirtschaftlichen Tätigkeit prägt das Landschaftsbild und die Vitalität ländlicher Räume. Intensivierung, Extensivierung, Spezialisierung und Diversifizierung kennzeichnen die betriebliche Organisation und den Anpassungsdruck der Betriebsleiter an neue Rahmenbedingungen.
Die Arbeit untersucht auf Grundlage der rund 6.000 Alpenkonventionsgemeinden Intensität und Form des Agrarstrukturwandels seit 1980. Es werden die wesentlichen exogenen und endogenen Bestimmungsgründe die zu den Agrarstrukturen geführt haben analysiert.

  • broschiert: 318 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0986-4
    Erschienen: 24.08.2010

    64,00 € (Preisbindung aufgehoben)

  • E-Book: 318 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0986-4
    Erschienen: 24.08.2010

    Demnächst als E-Book erhältlich

Über den Autor

Thomas Streifeneder, geboren 1972, Studium der Wirtschaftsgeographie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Abschluss zum Diplom-Geograph 1999. Promotion zum Dr. phil. 2009. Seit 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Europäischen Akademie Bozen (Eurac Research). Leiter ad Interim des Eurac Instituts für Regionalentwicklung und Standortmanagement seit September 2009

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