utzverlag

Sarah Krampitz: Das allgemeine Persönlichkeitsrecht von Sportvereinen

Sarah Krampitz

Das allgemeine Persönlichkeitsrecht von Sportvereinen

»Wir würden nie zum FC Bayern München gehen!« lautet der Refrain im bekannten Lied »Bayern« von den Toten Hosen. Er zeigt, dass Sport und damit auch Sportvereine heute ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens sind. Durch die Kommerzialisierung des Spitzensports, insbesondere des Profifußballs, beschäftigt man sich schon lange mit der Frage nach dem Persönlichkeitsrecht von einzelnen Sportlern. Doch nicht nur die Sportler, sondern gerade auch die Sportvereine selbst stehen im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Auseinandersetzung. Vor allem im Rahmen des Fußballsports sind Beleidigungen des gegnerischen Vereins weit verbreitet. Doch wie weit darf eine Herabwürdigung des gegnerischen Vereins gehen? Es stellt sich deshalb die Frage, ob nicht auch Sportvereine ein Persönlichkeitsrecht besitzen.

Leseproben

Inhaltsverzeichnis und Einleitung (pdf)

  • broschiert: 342 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-4666-1
    Erschienen: 10.07.2017

    59,00 €

    In den Warenkorb
  • Ebook (PDF): 342 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-7323-0
    Erschienen: 18.07.2017

    40,99 €

    Bei Ciando kaufen

Ähnliche Bücher

  • Katharina Schmitt: Das österreichische ÄsthOpG als Vorbild für Deutschland?

    Katharina Schmitt

    Das österreichische ÄsthOpG als Vorbild für Deutschland?

    Schönheitsoperationen und ästhetische Behandlungen boomen. Immer mehr Menschen entscheiden sich heute für Brustvergrößerung, Fettabsaugung oder Faltenunterspritzung, um nur einige beliebte Beispiele zu nennen. Angesichts dieser Entwicklung hat auch die rechtliche Auseinandersetzung mit medizinisch nicht indizierten Eingriffen entscheidend an Bedeutung gewonnen.

  • Jonathan Möller: Die Einführung von Volksgesetzgebung in das Grundgesetz mit Blick auf Quoren und Finanzierung

    Jonathan Möller

    Die Einführung von Volksgesetzgebung in das Grundgesetz mit Blick auf Quoren und Finanzierung

    Die Forderung nach (mehr) direkter Demokratie ist keine neue Erscheinung, jedoch aktueller denn je. Die anhaltende Politikverdrossenheit, das Dauerthema Wahlbeteiligung und sinkende Mitgliederzahlen der Volksparteien sowie ein Erstarken sowohl links- als auch rechtsextremer Kräfte beherrschen die gesellschaftspolitische Atmosphäre und Diskussion westlicher Demokratien, darunter auch Deutschland.

  • Florian Jacobi: Steuerhinterziehung durch aktives Tun und durch Unterlassen

    Florian Jacobi

    Steuerhinterziehung durch aktives Tun und durch Unterlassen

    Die höchstrichterliche Rechtsprechung zum Tatbestand der Steuerhinterziehung enthält – soweit ersichtlich – keine näheren Ausführungen zur Verhaltenseinordnung als Tun oder Unterlassen. Somit gaben nicht praktische Anwendungsprobleme Anlass für die Untersuchung. Es wurde vielmehr das Ziel verfolgt, die Frage nach der Abgrenzung der Tatbestands­alternativen der Steuerhinterziehung...

  • Erne Jessica Meise: Steuerpublizität bei natürlichen Personen

    Erne Jessica Meise

    Steuerpublizität bei natürlichen Personen

    Bereits zu Beginn des vorigen Jahrhunderts wurde in Deutschland die partielle Offenlegung steuerlicher Daten, ähnlich wie sie in anderen europäischen Staaten praktiziert wird, als Alternative zur strikten steuerlichen Geheimhaltung erwogen. In der Politik gab es immer wieder Forderungen nach der Veröffentlichung sogenannter Steuerlisten, in denen...