utzverlag

Attila Szombath: Die antinomische Philosophie des Absoluten

Attila Szombath

Die antinomische Philosophie des Absoluten

Ein Mitdenken mit S. L. Frank

»Die Arbeit ist für mich eine interessante, ja geradezu spannende Lektüre gewesen. Dies liegt einmal am Niveau des bearbeiteten Autors, andererseits aber auch an der sehr verständnisvollen Rekonstruktion seiner Gedanken durch den Verfasser, der mit dieser Arbeit seine Fähigkeit zeigt, mit zentralen philosophischen Fragen und Themen eigenständig und schöpferisch umzugehen. In der Verstärkung durch den Verfasser ersteht vor dem Leser ein imposantes Denkgebäude, das man als philosophierender Mensch nicht mehr vergisst, wenn man es einmal verstanden hat.« (Prof. Dr. Josef Schmidt S.J.)

Leseproben

Inhaltsverzeichnis und Einleitung (pdf)

  • broschiert: 170 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0387-9
    Erschienen: 30.07.2004

    29,00 € (Preisbindung aufgehoben)

    In den Warenkorb
  • E-Book: 170 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0387-9
    Erschienen: 30.07.2004

    24,99 € (Preisbindung aufgehoben)

    Bei Ciando kaufen

Ähnliche Bücher

  • Oksana Nazarova: Das Problem der Wiedergeburt und Neubegründung der Metaphysik am Beispiel der christlichen philosophischen Traditionen

    Oksana Nazarova

    Das Problem der Wiedergeburt und Neubegründung der Metaphysik am Beispiel der christlichen philosophischen Traditionen

    Die vorgelegte Forschungsarbeit vollzieht die Betrachtung eines der wichtigsten Probleme der postkantschen Metaphysik – des Problems der Begründung ihrer Möglichkeit – vom interkul-turellen Ansatz her. Es wird aufgezeigt, dass sich das Verlangen nach Metaphysik außerhalb des neuscholastischen Raumes, zu dessen Anhängern sich Emerich Coreth (1919–2006)...

  • Edouard Isango Nkoyo: Prigogines Theorie dissipativer Strukturen

    Edouard Isango Nkoyo

    Prigogines Theorie dissipativer Strukturen

    Die vorliegende Untersuchung setzt sich mit einem zentralen Thema der Naturphilosophie und Erkenntnistheorie auseinander, nämlich mit der Frage, ob und wie sich die Natur selbst organisiert. Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die Theorie dissipativer Strukturen von Ilya Prigogine, Chemiker und Nobelpreisträger (1977).

  • Jianjun Li: Leben als kreatives Antworten

    Jianjun Li

    Leben als kreatives Antworten

    Dies ist eine Untersuchung der Zeit im Lichte von Bernhard Waldenfels’ responsiver Phänomenologie. Der erste Teil, „Fremdheit und Leiblichkeit“, analysiert Waldenfels’ spezifischen Zugang zum Umdenken des Eigenen durch die Hervorhebung der Fremderfahrung. Es zeigt sich, dass das Eigene und das Fremde gleichursprünglich sind.