Herbert Utz Verlag

Münchner Philosophische Beiträge

  • Jianjun Li: Leben als kreatives Antworten

    Jianjun Li

    Bd. 28: Leben als kreatives Antworten

    Dies ist eine Untersuchung der Zeit im Lichte von Bernhard Waldenfels’ responsiver Phänomenologie. Der erste Teil, „Fremdheit und Leiblichkeit“, analysiert Waldenfels’ spezifischen Zugang zum Umdenken des Eigenen durch die Hervorhebung der Fremderfahrung.

  • Grzegorz Kozdra: „Herr des Seins“

    Grzegorz Kozdra

    Bd. 27: „Herr des Seins“

    In seiner Spätphilosophie unternimmt Schelling den Versuch, einen überzeugenden Gottesbegriff zu entwickeln. Das System der positiven Philosophie beansprucht, eine „höhere Geschichte“ des göttlichen Seins darzustellen.

  • Elias Yumba Mwadi: Karl Popper: Essence de la démocratie

    Elias Yumba Mwadi

    Bd. 25: Karl Popper: Essence de la démocratie

    Dans la recherche d´une démocratie authentique en République démocratique du Congo et ailleurs en Afrique où nous nous sommes délibérément engagé afin d´en dégager les pistes et en poser les jalons, la théorie de la...

  • Pierre Damien Ndombe Makanga: Tragique et Reconnaissance

    Pierre Damien Ndombe Makanga

    Bd. 24: Tragique et Reconnaissance

    Peut-on parler de la notion des conflits dans la société moderne dite « post-métaphysique » – confrontée non seulement à la problématique de manque de reconnaissance intersubjective, mais aussi et surtout à la tragédie du...

  • Sascha Müller: Menschenwürde und Religion

    Sascha Müller

    Bd. 23: Menschenwürde und Religion

    Kann der Mensch für sich eine unbedingte Würde reklamieren und so zur wahren Bestimmung seiner Freiheit finden? Kann ihm Religion bei dieser Wesenssuche helfen? Die Eröffnung eines positiven Antworthorizontes aus metaphysischer wie christlich-religiöser Perspektive soll...

  • Otto Gusti Ndegong Madung: Politik und Gewalt

    Otto Gusti Ndegong Madung

    Bd. 22: Politik und Gewalt

    Diese Studie beschäftigt sich mit der komplexen und spannungsreichen Beziehung von Politik und Gewalt aus der Sicht von zwei bedeutenden Vertretern der zeitgenössischen Politischen Philosophie: Giorgio Agamben und Jürgen Habermas.

  • Wolfgang Brauner: Das präreflexive Cogito

    Wolfgang Brauner

    Bd. 20: Das präreflexive Cogito

    Dieses Buch befasst sich mit dem Thema des unmittelbaren Selbstbewusstseins, also der Lehre von einem aller Reflexion vorausliegenden Selbstbewusstsein. Das Phänomen Selbstbewusstsein, das auch als ›Vertrautheit mit sich‹ bezeichnet wurde, erhielt in der neuzeitlichen Philosophie...

  • Mauricio Zuluaga: Skeptische Szenarien und Argumente

    Mauricio Zuluaga

    Bd. 19: Skeptische Szenarien und Argumente

    Die Auseinandersetzung mit der skeptischen These, dass wir kein empirisches Wissen über die Außenwelt erlangen können, erlebte während der letzten drei Jahrzehnte eine Renaissance in philosophischen Debatten.

  • Attila Szombath: Die antinomische Philosophie des Absoluten

    Attila Szombath

    Bd. 15: Die antinomische Philosophie des Absoluten

    »Die Arbeit ist für mich eine interessante, ja geradezu spannende Lektüre gewesen. Dies liegt einmal am Niveau des bearbeiteten Autors, andererseits aber auch an der sehr verständnisvollen Rekonstruktion seiner Gedanken durch den Verfasser, der mit...

  • Evelin Kohl: Gestalt

    Evelin Kohl

    Bd. 13: Gestalt

    Dem Begriff der Gestalt wird in vielen Beiträgen der Hegelforschung implizit eine zentrale Funktion im Rahmen der Phänomenologie zugeschrieben; mehr noch, wir finden ihn in nahezu allen Kommentaren und Interpretationen dieses Werks, zuweilen gar inflationär,...

  • Jong Hwan Hwang: Ökologische Gerechtigkeit

    Jong Hwan Hwang

    Bd. 12: Ökologische Gerechtigkeit

    Hat sich der Mensch die Erde wirklich untertan gemacht? Ökologische Gerechtigkeit – eine interkulturelle Begründung – geht dieser Fragestellung nach, untersucht die Auffassungen der östlichen und westlichen Philosophie gegenüber der Natur und weist auf die...