Herbert Utz Verlag

Annegret Heitmann, Stephan Michael Schröder (Hrsg.): Herman-Bang-Studien

Annegret Heitmann, Stephan Michael Schröder (Hrsg.)

Herman-Bang-Studien

Neue Texte – neue Kontexte

Herman Bang (1857–1912) ist einer der wichtigsten und meistübersetzten dänischen Autoren der frühen Moderne, der »wundervolle Sachen« geschrieben hat, wie Thomas Mann formulierte. Dieser erste deutschsprachige Aufsatzband zu seinem Werk geht auf ein internationales Symposium zurück, das 2007 anlässlich des 150. Geburtstages von Bang an der Ludwig-Maximilians-Universität München abgehalten wurde. Die Beiträger aus Deutschland, Dänemark, den Niederlanden und Österreich beleuchten nicht nur das in Dänemark längst kanonisierte Werk aus neuen methodologischen Perspektiven, sondern beziehen auch bislang unterbewertete oder gar unbekannte Texte in ihre Analysen ein. Mit dänischen Zusammenfassungen.

Leseproben

Inhaltsverzeichnis und Einleitung (pdf)

Leseprobe (pdf)

  • broschiert: 338 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0845-4
    Erschienen: 30.10.2008

    39,00 € (Preisbindung aufgehoben)

    In den Warenkorb
  • E-Book: 338 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-0845-4
    Erschienen: 30.10.2008

    27,99 € (Preisbindung aufgehoben)

    Bei Ciando kaufen

Über den Autor

Autoren in der Reihenfolge ihrer Beiträge: Annegret Heitmann · Stephan Michael Schröder · Martin Zerlang · Antje Wischmann · Henk van der Liet · Annette Elisabeth Doll · Dag Heede · Katharina Müller · Irina Hron · Sven Hakon Rossel · Stephan Michael Schröder

Ähnliche Bücher

  • Alessia Bauer, Kurt Schier (Hrsg.): Konrad Maurer, Reise nach Island (im Sommer 1858)

    Alessia Bauer, Kurt Schier (Hrsg.)

    Konrad Maurer, Reise nach Island (im Sommer 1858)

    Als führender Kenner der nordischen Rechtsgeschichte und ihrer Schriftquellen – inklusive der Sagaliteratur – war Konrad Maurer (1823–1902) von Island fasziniert, das seiner Ansicht nach im Norden bestgeeignet war, um der alten Geschichte nachzuspüren.

  • Mathias Kruse: Literatur als Spektakel

    Mathias Kruse

    Literatur als Spektakel

    Isländische Ritter- und Abenteuersagas zeichnen das Bild einer imaginären Vorzeit, die geprägt ist von gewaltigen Schlachten, in denen riesenhafte Helden gegen Widersacher streiten, die grotesk überzeichnet scheinen. Was dem heutigen Leser als freiwillig oder unfreiwillig komische Übertreibung anmutet, nimmt sich vor dem Hintergrund mittelalterlicher Welt-...

  • Marco Richter: Die Diözese am Ende der Welt

    Marco Richter

    Die Diözese am Ende der Welt

    Dies ist die Geschichte einer heute fast vergessenen mittelalterlichen Kirchenprovinz, des letzten Außenpostens der Christenheit in den Weiten des nordatlantischen Kulturraums. Gründung, Blüte und Abstieg der Diözese (1126–1536) bilden den Mittelpunkt der Studie, die darüber hinaus die handelnden Personen – Könige, Bischöfe, Bauern – nie...