utzverlag

Anja Miltenberger: Verborgene Strukturen in erzählenden Texten von 1900-1950

Anja Miltenberger

Verborgene Strukturen in erzählenden Texten von 1900-1950

In literarischen Werken finden sich Ordnungen und Verbindungen, die sowohl eine gliedernde Funktion besitzen, als auch mit einem Gegenstand und einer bestimmten Aussage besetzt sind. Diese Verbindungen sind im Werk nicht immer sofort zu erkennen, da sie dem Text unterlegt sind und durch handlungsbestimmte Anordnungen, die an der Oberfläche verlaufen, überdeckt werden können. In der vorliegenden Arbeit wurden Texte aus der Zeit zwischen 1900 und 1950 untersucht, die von verschiedenen Verfassen stammen. Die Ordnungen in Texten versucht man in der Literaturwissenschaft mit dem Begriff Struktur zu fassen. Die Strukturen der Werke, die in dieser Arbeit behandelt werden, spielen unterschiedliche Rollen und unterscheiden sich in ihren Erschließbarkeit, Vorlagen, den Themen, nach denen sich aufgebaut werden. Die Arbeit darstellt, wie verschiedene Weise die Autoren die Strukturen anwenden, und was für ein Motiv und einen Zweck sie in dem Werk haben.

Leseproben

Inhaltsverzeichnis und Einleitung (pdf)

  • broschiert: 186 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-89675-746-3

    34,00 € (Preisbindung aufgehoben)

    In den Warenkorb

Ähnliche Bücher

  • Caroline Kaufmann: Zur Semantik der Farbadjektive rosa, pink und rot

    Caroline Kaufmann

    Zur Semantik der Farbadjektive rosa, pink und rot

    Farbwörter sind ein wichtiger Bestandteil des Wortschatzes, denn sie kommunizieren das Farbempfinden und damit einen zentralen Aspekt der menschlichen Wahrnehmung. Im Zentrum der vorliegenden Arbeit stehen die Farbadjektive rosa, pink und rot, die einer umfassenden semantischen Analyse unterzogen werden. Da klassische Beschreibungsmodelle (wie z. B.

  • Andreas Schulze: »Belehrung und Unterhaltung«

    Andreas Schulze

    »Belehrung und Unterhaltung«

    Brehms Tierleben ist eines der erfolgreichsten Tierbücher, die jemals in Europa auf den Markt kamen. Übersetzt in viele Sprachen, wurde es zeitweise als »das berühmteste Tierbuch der Welt« beworben. Auch die Verfasser fiktionaler Texte setzten sich mit Brehms Tierleben auseinander, etwa Wilhelm Busch, Franz Kafka...