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Theaterwissenschaft

Herausgegeben von Prof. Dr. Michael Gissenwehrer und Prof. Dr. Jürgen Schläder, Theaterwissenschaft München

  • Michael Gissenwehrer: Chinas Propagandatheater 1942–1989

    Michael Gissenwehrer

    Bd. 12: Chinas Propagandatheater 1942–1989

    Diese Studie zeigt, wie das chinesische Theater in der Folge von Mao Zedongs Rede auf dem Yan’an-Forum über Literatur und Kunst, im Mai 1942, zum Propagandainstrument der Machthaber wurde und als solches funktionierte.

  • Michael Gissenwehrer, Gerd Kaminski (Hrsg.): In der Hand des Höllenfürsten sind wir alle Puppen

    Michael Gissenwehrer, Gerd Kaminski (Hrsg.)

    Bd. 11: In der Hand des Höllenfürsten sind wir alle Puppen

    Während sich das traditionelle Puppenspiel, das Marionettentheater und das Schattenspiel in den chinesischen Städten im Verdrängungswettbewerb mit DVD und Fernsehen kaum behaupten können, werden ihnen am Land durch ihr Mitwirken im religiösen und familiären Umfeld...

  • Yvonne Poppek: Was ist ein Dorn?

    Yvonne Poppek

    Bd. 10: Was ist ein Dorn?

    Die Shakespeare-Inszenierungen Dieter Dorns, die zwischen 1978 und 2004 an den Münchner Kammerspielen und am Bayerischen Staatsschauspiel entstanden sind, zeichnen sich durch ihre facettenreichen und fragilen Figuren, durch ihre Offenheit in der Deutung und durch...

  • Verena Bach: Im Angesicht des Teufels

    Verena Bach

    Bd. 9: Im Angesicht des Teufels

    Der Teufel ist immer wieder im Spiel – im Spielfilm ist er in vielgestaltiger Konzeption vertreten. Warum muss der Teufel heute noch als griffiges Bild des Bösen herhalten? Inwiefern stehen menschliche Figuren bei einer Begegnung...

  • Mohamed Mostafa Hassan: Osiris

    Mohamed Mostafa Hassan

    Bd. 7: Osiris

    Das Ziel dieser Arbeit ist das Verständnis moderner ägyptischer und europäischer Theaterinteressierter für die theatralen Variationen alter ägyptischer Mythen zu fördern.

  • Helmut von Ahnen: Das Komische auf der Bühne

    Helmut von Ahnen

    Bd. 6: Das Komische auf der Bühne

    Auf der Grundlage des interaktionistischen Handlungsmodells von Lazarowicz wird eine Systematik für das Komische auf der Bühne entfaltet. Dabei leisten alle Beteiligten, die Darsteller und das Publikum, verstanden als Produzenten bzw.

  • Doris Sennefelder: »Moitié italien, moitié français«

    Doris Sennefelder

    Bd. 5: »Moitié italien, moitié français«

    Obschon Rossinis in Paris uraufgeführte Opern »Moïse et Pharaon ou Le passage de la Mer Rouge« und »Le siège de Corinthe« aus den für Neapel geschriebenen Vorläufern »Mosè in Egitto« und »Maometto II« hervorgingen, lassen...

  • Astrid Betz: Die Inszenierung der Südsee

    Astrid Betz

    Bd. 2: Die Inszenierung der Südsee

    Dieses Buch gibt Einblicke in ein Kapitel der Theatergeschichte, das bislang kaum Beachtung gefunden hat. Die Untersuchung nähert sich ihrem Thema von zwei verschiedenen Blickwinkeln, einmal der Außensicht »wie wurden Südsee-Insulaner in Europa seit der...

  • Katharina Keim, Peter M. Boenisch, Robert Braunmüller (Hrsg.): Theater ohne Grenzen

    Katharina Keim, Peter M. Boenisch, Robert Braunmüller (Hrsg.)

    Bd. 1: Theater ohne Grenzen

    Theater ohne Grenzen versammelt 48 Originalbeiträge internationaler Forscher, die das gewandelte Selbstverständnis einer endgültig aus dem Enkeldasein der Dramatik und der angeschlossenen Literaturwissenschaften entwachsenen »Theaterwissenschaft ohne Grenzen« reflektieren, ohne dabei inflationär alles (und somit nichts)...