utzverlag

Münchner ethnographische Schriften

Kulturwissenschaftlich-ethnologische Untersuchungen zu Alltagsgeschichte, Alltagskultur und Alltagswelten in Europa herausgegeben von Prof. Dr. Irene Götz, Prof. Dr. Burkhart Lauterbach und Prof. Dr. Johannes Moser

  • Martina Schwingenstein: Der Sozialunternehmer

    Martina Schwingenstein

    Bd. 14: Der Sozialunternehmer

    Ein neuer Wirtschaftsakteur macht sich hierzulande bemerkbar: der »Sozialunternehmer«. Er gilt als vorbildhafte Unternehmerfigur, der ökonomisches und soziales Handeln, zwei vermeintliche Gegensätze, vereint.

  • Nana Koschnick: Performing Mobility!

    Nana Koschnick

    Bd. 13: Performing Mobility!

    Längst ist Mobilität ein zentrales Strukturmerkmal unseres Alltagslebens. Welchen Einfluss nimmt sie aber auf die Gestaltung individueller Lebens- und Arbeitswelten und wie zeigt sich der alltagspraktische Umgang mit ihr? Welche Auswirkungen hat sie auf die...

  • Anja Kittlitz: »Andershörend«

    Anja Kittlitz

    Bd. 12: »Andershörend«

    »Du beschäftigst dich mit dem Thema ›Schwerhörigkeit‹? Interessant. Sprichst du denn Gebärdensprache?« Fällt im alltäglichen Gespräch der Begriff »Schwerhörigkeit«, wird er meist ohne Umwege mit »Gehörlosigkeit« assoziiert und damit mit der angenommenen Schwierigkeit, sich verständlich...

  • Johannes Moser, Eva Becher (Hrsg.): München-Sound

    Johannes Moser, Eva Becher (Hrsg.)

    Bd. 11: München-Sound

    Der vorliegende Band versammelt die überarbeiteten Vorträge der Tagung »München-Sound. Urbane Volkskultur und populäre Musik«, bei der insbesondere den Veränderungen nachgespürt wurde, die sich unter den Bedingungen der Globalisierung an der Schnittstelle von Stadt und...

  • Petra Schweiger: »Wir haben zwar Geduld, aber keine Zeit«

    Petra Schweiger

    Bd. 9: »Wir haben zwar Geduld, aber keine Zeit«

    Ein ursprünglich familiär geführtes Münchner Altenpflegeheim wird von einem großen kirchlichen Pflegeheimbetreiber übernommen und zu einem modernen Dienstleistungsbetrieb umstrukturiert. Das bedeutet sowohl für die Pflegebedürftigen, deren Angehörige sowie das Personal einen Einschnitt: Vor allem die...

  • Piritta Kleiner: Jüdisch, Jung und Jetzt

    Piritta Kleiner

    Bd. 8: Jüdisch, Jung und Jetzt

    Über Juden in München wurde bereits viel geschrieben. Der Blick richtete sich dabei meist in die Vergangenheit. Aber was heißt Jüdischsein eigentlich gegenwärtig? Momentan vollzieht sich in Deutschland der Übergang von den Überlebenden der Shoah...

  • Irene Götz, Birgit Huber, Piritta Kleiner (Hrsg.): Arbeit in neuen Zeiten

    Irene Götz, Birgit Huber, Piritta Kleiner (Hrsg.)

    Bd. 7: Arbeit in neuen Zeiten

    Ziel eines Forschungsprojektes über postfordistische Arbeits- und Lebenswelten war es, Aspekte einer Subjektivierung, Flexibilisierung und Entgrenzung von Arbeit und Leben unter besonderem Fokus auf die Akteursperspektiven auszuleuchten.

  • Maria Schwertl: Wohnen als Verortung

    Maria Schwertl

    Bd. 6: Wohnen als Verortung

    Wenn von Deutsch-/TürkInnen die Rede ist, so sitzen diese häufig zwischen zwei Stühlen, leben in zwei Welten, haben Zuhause einen doppelten Boden oder wohnen gar Döner statt schöner.

  • Sabine Hess, Maria Schwertl (Hrsg.): München migrantisch – migrantisches München

    Sabine Hess, Maria Schwertl (Hrsg.)

    Bd. 5: München migrantisch – migrantisches München

    Wer an München denkt, der denkt an Oktoberfest und Residenz, an bayerische Gemütlichkeit und Traditionspflege. In der öffentlichen Wahrnehmung ist München als zweitgrößte Einwanderungsstadt Deutschlands kaum bekannt – ganz im Unterschied zu Berlin, das als...

  • Katrin Lehnert: »Arbeit, nein danke«!?

    Katrin Lehnert

    Bd. 3: »Arbeit, nein danke«!?

    Acht Monate nach der Einführung von „Hartz IV“ im Januar 2005 veröffentlichte das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit der rot-grünen Bundesregierung einen Bericht „gegen Missbrauch, ‚Abzocke’ und Selbstbedienung im Sozialstaat“ und trat damit eine Lawine...

  • Manuela Barth: Messestadt Riem – Wo München abhebt

    Manuela Barth

    Bd. 1: Messestadt Riem – Wo München abhebt

    Auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens München-Riem entsteht bis 2013 ein Stadtteil, in dem 16.000 Menschen wohnen und 13.000 arbeiten sollen. Trotz ihrer geografischen Randlage fungiert die Siedlung nicht nur als Wohn- und Produktionsraum.