Herbert Utz Verlag

Theaterwissenschaft

  • Michael Gissenwehrer, Anna Stecher (Hrsg.): Chinas Schauspiel. Nah am Nerv.

    Michael Gissenwehrer, Anna Stecher (Hrsg.)

    Bd. 29: Chinas Schauspiel. Nah am Nerv.

    Lange war die Rede vom Aufschwung Chinas, unterlegt mit beeindruckenden Zuwachsraten. Das neue Selbstbewusstsein führte dann zum Anspruch auf Augenhöhe mit den sogenannten globalen Supermächten.

  • Tiffany Kudrass: When a Dream turns into a Nightmare

    Tiffany Kudrass

    Bd. 27: When a Dream turns into a Nightmare

    Die Aura des Unnahbaren, die dem Traum Universalität verleiht, kann dramaturgisch als Einführung von Utopien dienen und zudem im nonfiktionalen Kontext zur Projektionsfläche von intrinsisch motivierten Vorhaben im öffentlichen Raum werden: einem Politikum.

  • Melike Nihan Alpargin: Istanbuls theatralische Wendezeit

    Melike Nihan Alpargin

    Bd. 23: Istanbuls theatralische Wendezeit

    „Jedes Mal, wenn ich ins Theater ging und die mit verrosteten Nägeln und morschen Holzdielen errichteten Treppen hinauf schritt, bohrte sich mir das Geknirsche unter meinen Füßen ins Gehirn, und die ständige Angst, auf die...

  • Ricarda Gnauk: Der Wahnsinn hat Methode

    Ricarda Gnauk

    Bd. 22: Der Wahnsinn hat Methode

    Mel Brooks ist Filmregisseur und Drehbuchautor, Songtexter und Komponist, Schauspieler und Produzent. Sein Werdegang erinnert an das Klischee vom Juden im Showbusiness: Als Melvin Kaminsky wurde Mel Brooks 1926 als Sohn jüdischer Emigranten russisch-polnischer Herkunft...

  • Danijela Kapusta: Personentransformation

    Danijela Kapusta

    Bd. 20: Personentransformation

    Die deutschen GegenwartsdramatikerInnen sehen im Theater vor allem einen Ort für die Auseinandersetzung mit den zeittypischen Identitätsformen. Die künstlerische Gestaltung aktueller Erfahrungen des »Subjekt-Werdens« folgt einer Vielfalt an individuellen Wege, die zur Behauptung oder zur...

  • Ann-Christin Focke: Unterwerfung und Widerstreit

    Ann-Christin Focke

    Bd. 19: Unterwerfung und Widerstreit

    Vor dem Hintergrund aktueller theaterwissenschaftlicher Debatten leistet Ann-Christin Focke eine umfassende Begriffsbestimmung politischen Theaters am Ende des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

  • Sonja Heinrichs: Erschreckende Augenblicke

    Sonja Heinrichs

    Bd. 18: Erschreckende Augenblicke

    Seit Alfred Hitchcocks »Psycho« ist das Genre des Psychothrillers aus Hollywood nicht mehr wegzudenken. Namhafte Regisseure inszenieren die dunklen Geschichten von psychopathischen Mördern und schaffen so immer wieder neue Kultfilme.

  • Barbara Kaesbohrer: Die sprechenden Räume

    Barbara Kaesbohrer

    Bd. 17: Die sprechenden Räume

    Die visuelle Welt des Theaters fand bisher in der kulturwissenschaftlichen Forschung kaum Beachtung. Während den Theaterwissenschaften oftmals das Vokabular fehlt, bleibt den Kunstwissenschaften der theatralische Kontext fremd.

  • Judith Eisermann: Josef Kainz – Zwischen Tradition und Moderne

    Judith Eisermann

    Bd. 15: Josef Kainz – Zwischen Tradition und Moderne

    Josef Kainz (1858–1910) war der bedeutendste deutschsprachige Schauspieler seiner Epoche; Publikumsmagnet am Deutschen Theater Berlin und am Wiener Burgtheater, umjubelt auf zahlreichen Gastspielen – zu Lebzeiten populär wie eine Sarah Bernhardt oder Eleonora Duse.

  • Frank Halbach: Ahasvers Erlösung

    Frank Halbach

    Bd. 14: Ahasvers Erlösung

    Verflucht zu Unsterblichkeit und endloser Wanderschaft, weil er Christus auf dem Kreuzweg verspottete: Ahasver. Der Mythos vom Ewigen Juden formierte sich bereits im frühneuzeitlichen Spannungsverhältnis zwischen Christentum und Judentum.

  • Alexandra Coffey: Höllischer Ehrgeiz und himmlische Macht

    Alexandra Coffey

    Bd. 13: Höllischer Ehrgeiz und himmlische Macht

    Das Theater der englischen Renaissance entpuppt sich als ein diskursives Schlachtfeld, auf dem zu den Themen kosmische und weltliche Hierarchie vieles sag- und machbar ist: Fürsten werden gerügt, Könige als Tyrannen dargestellt, Prinzen von vorwitzigen...

  • Michael Gissenwehrer: Chinas Propagandatheater 1942–1989

    Michael Gissenwehrer

    Bd. 12: Chinas Propagandatheater 1942–1989

    Diese Studie zeigt, wie das chinesische Theater in der Folge von Mao Zedongs Rede auf dem Yan’an-Forum über Literatur und Kunst, im Mai 1942, zum Propagandainstrument der Machthaber wurde und als solches funktionierte.

  • Michael Gissenwehrer, Gerd Kaminski (Hrsg.): In der Hand des Höllenfürsten sind wir alle Puppen

    Michael Gissenwehrer, Gerd Kaminski (Hrsg.)

    Bd. 11: In der Hand des Höllenfürsten sind wir alle Puppen

    Während sich das traditionelle Puppenspiel, das Marionettentheater und das Schattenspiel in den chinesischen Städten im Verdrängungswettbewerb mit DVD und Fernsehen kaum behaupten können, werden ihnen am Land durch ihr Mitwirken im religiösen und familiären Umfeld...

  • Yvonne Poppek: Was ist ein Dorn?

    Yvonne Poppek

    Bd. 10: Was ist ein Dorn?

    Die Shakespeare-Inszenierungen Dieter Dorns, die zwischen 1978 und 2004 an den Münchner Kammerspielen und am Bayerischen Staatsschauspiel entstanden sind, zeichnen sich durch ihre facettenreichen und fragilen Figuren, durch ihre Offenheit in der Deutung und durch...

  • Verena Bach: Im Angesicht des Teufels

    Verena Bach

    Bd. 9: Im Angesicht des Teufels

    Der Teufel ist immer wieder im Spiel – im Spielfilm ist er in vielgestaltiger Konzeption vertreten. Warum muss der Teufel heute noch als griffiges Bild des Bösen herhalten? Inwiefern stehen menschliche Figuren bei einer Begegnung...